Projektende von LakeSat

Das vom BMWi geförderte Projekt LakeSat ist nun erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb des Projekts wurden verschieden Fernerkundungs-Sensoren in zwei Seen für Wasserinhaltstoff- und Untergrundbestimmungen analysiert.

LakeSat ist ein gemeinsames Projekt der EOM Gruppe und der TU München gewesen. Im Vordergrund stand die quantitative Analyse (Wasserinhaltsstoffe, Makrophyten, Wassertiefe) von Seen mithilfe verschiedener Fernerkundungssensoren. Ein besonderer Fokus lag hierbei auf den neuen Satelliten Landsat 8 und Sentinel-2 sowie deren synergetische Nutzung mit großskaligen Sensoren. In der Anfangsphase des Projekts wurden intensive Messkampagnen am Kummerower See (mesotroph-eutropher See in Norddeutschland) und am Starnberger See (oligotropher See im Alpenvorland) durchgeführt. Aus den daraus anschließenden Analysen mit physikalisch basierten, bio-optischen Modellen, einfachen Indexverfahren sowie neuronalen Netzen sind mehrere per-reviewte Veröffentlichungen entstanden. Zuletzt wurden auf einem ESA Workshop Sensitivitätsanalysen mit EcoLight, WASI und Sentinel-2 Daten vorgestellt.

 

Links zu Projektwebseiten:

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