EOM bei ESA's "Mapping Water Bodies from Space 2018"

EOM nimmt an einer ESA Konferenz zur Erfassung von Gewässern teil. Dort präsentieren wir Forschungsergebnisse aus Gewässern von der Arktis bis ins Alpenvorland

EOM nimmt an der Konferenz ‚Mapping Water Bodies from Space 2018‘ teil, die von der ESA organisiert wird und in Frascati/Italien vom 27.-28.3.2018 stattfindet. Die Konferenz dient dazu den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Datennutzern zu fördern und Ergebnisse mit etablierten und neuen Sensoren vorzustellen. Mit vier Posterbeiträgen präsentieren wir unsere Forschungsergebnisse aus Gewässern von der Arktis bis ins Alpenvorland. Ein Poster analysiert im Rahmen des Projekts TEMPO Gewässer- und Eisstrukturen im arktischen Meereis. Zwei Poster stammen aus dem Projekt LAKESAT und betreffen den Kummerower See (Mecklenburg-Vorpommern) und Starnberger See (Bayern). Dabei geht es um theoretische und reale Genauigkeiten von Sentinel-2 zur Ableitung von Gewässerparametern sowie die Möglichkeiten Makrophyten mit Sentinel-2 zu kartieren. Ein weiteres Poster stellt erste Ergebnisse auf dem Projekt KelpMAP 2.0 vor und beschäftigt sich mit der Korrektur von Sunglint in Sentinel-2 Daten. 

 

Konferenzwebseite: http://mwbs2018.esa.int/

 

Posterbeiträge:

König, M., Oppelt, N.: New perspectives for Sentinel-2 to support Arctic research.

Dörnhöfer, K. & Oppelt, N.: From Simulations to Reality  - Sentinel-2A for retrieving Water Constituents and Benthos in Lakes.

Fritz, C.; Schneider, T.; Dörnhöfer, K.; Oppelt, N. Mapping submerged Aquatic Vegetation by Using a Sentinel-2A Time series at Lake Starnberg (Germany).

Riedel, S.; Gege, P.; Oppelt, N.: Development of a concept for correcting artefacts in sunglint originating from the Sentinel 2 acquisition mode.